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Poren verkleinern: Beseitige offene Poren im Gesicht in nur 3 Tagen

Erweiterte Poren können darauf hindeuten, dass Du zu wenig Flüssigkeit zu Dir nimmst. Mit Flüssigkeit ist allerdings nicht Cola, Kaffee oder Schwarztee gemeint, sondern gefiltertes Trinkwasser oder stilles Mineralwasser. Alles, was Zucker, Süßstoffe oder Kohlensäure enthält oder entwässert, ist für die Hautgesundheit kontraproduktiv.

Erweiterte Hautporen weisen darauf hin, dass die Hautdurchblutung verbesserungswürdigkeit ist. Es besteht ein latenter oder chronischer Flüssigkeitsmangel. Auch bei fortschreitendem Alterungsprozess erweitern die Poren sich. Erweiterte Poren können aufgrund einer genetischen Veranlagung vorliegen oder durch den Gebrauch von Verhütungsmitteln oder hormonellen Gegebenheiten entstehen.

Erweiterte Poren: Ein lästiges Problem 

Das Bestreben der meisten Betroffenen ist, die unschönen Porenerweiterungen irgendwie zu beseitigen. Oft wird das mit den falschen Mitteln versucht. Das Ergebnis enttäuscht daher oft. Zudem sollte jeder wissen, dass chemische Mittel wie Alkohol in einem adstringierenden Gesichtswasser hautschädigende Eigenschaften haben. Bestenfalls könnte ein natürliches Gesichtswasser aus einer Bio-Kosmetikserie hilfreich in.

Erweiterte Poren begünstigen beim Vorliegen von fettiger Haut eine vermehrte Fett- und Talgeinlagerungen. Eine solche Haut begünstigt in der Folge auch Bakterienbefall oder Hautpilz. Viele Kosmetikprodukte versprechen eine Verfeinerung der Poren. Das tun auch viele Hausmittel, die wir im Anschluss besprechen. Fakt ist: Nur wer vorbeugend etwas gegen vergrößerte Poren unternimmt, hat gute Chancen. Kosmetikerinnen wissen nämlich, dass bereits erweiterte Poren sich nicht wieder verkleinern lassen. Möglich ist jedoch eine optische Einflussnahme.

Kein die Hautporen verfeinerndes Pflegeprodukt ist wirklich dazu in der Lage, stark erweiterte Pore dauerhaft enger zu stellen. Was in den meisten Kosmetika enthalten ist, sind adstringierende und kaschierende Zutaten. Dabei handelt es sich meistens um mattierende Pigmente oder Silikone, mit denen die Unebenheiten im Hautbild aufgefüllt werden. Ob das gesundheitsverträglich ist, ist eine andere Frage. Es beeinträchtigt zumindest die Hautatmung.

Die Grundlage von klein bleibenden Poren liegt in einer angepassten Hautpflege. Die Haut sollte zweimal täglich gereinigt und regelmäßig mit einem natürlichen Peeling behandelt werden. Anschließend sollte – je nach Hauttyp und Alter – eine nährende Fett- oder Feuchtigkeitscreme aufgetragen werden

WELCHE MITTEL ZIEHEN ERWEITERTE POREN ZUSAMMEN? 

Alle hier beschriebenen Mittel ziehen die Poren auf natürliche Weise zusammen oder beugen erweiterten Poren vor.

Apfelessig kann als Gesichtswasser gegen erweiterten Poren dienen. Apfelessig wirkt adstringierend, hautstraffend und porenverfeinernd. Er bringt den pH-Wert der Haut ins Gleichgewicht und hat eine entzündungshemmende, antimikrobielle Wirkung. Das ist besonders bei einer Neigung zu Akne interessant. Um ein Apfelessig-Gesichtswasser herzustellen, muss lediglich eine viertelvolle Tasse mit einer dreiviertel vollen Tasse Wasser verdünnt werden. Dann wird ein Wattebausch mit dem Apfelessig-Gesichtswasser getränkt, etwas ausgedrückt und das Gesicht mit dem Gesichtswasser betupft. Die adstringierende Lösung sollte zehn Minuten einwirken können. Dann wird das Gesicht mit lauwarmem Wasser gewaschen. Es kann nun mit Kokosöl eingefettet werden. Optimal wirkt dieses Gesichtswasser, wenn es morgens und abends benutzt wird.

Eiswürfel taugen nicht nur zur Kühlung eines alkoholischen Drinks, sondern auch als Mittel gegen große Poren. Optisch kleiner wirken große Poren, wenn Du sie einige Sekunden lang mit einem Eiswürfel bestreichst. Die Kälte zieht die Poren zusammen. Kontraproduktiv ist nur, wenn Dir beim Tanzen warm wird und die Poren wieder aufgehen. Außerdem solltest Du die Eiswürfel-Wirkung nur kurz nutzen, sonst drohen Kälteschäden auf der Gesichtshaut.

Ob Du mit Zitronensaft eine effektive Porenverengung hinbekommst, musst Du ausprobieren. Viele Hausmittel sind bewährt, aber nicht jedes sagt allen zu. Manche Menschen schwören darauf, eine Zitrone auszudrücken und den Saft mittels Watte-Pad auf die Gesichtshaut aufzutragen. Sinnvoll ist, zuvor das Gesicht lauwarm zu waschen, damit Fett und Make-up-Reste entfernt wurden. Als Dauerbehandlung ist Zitronensaft allerdings nicht ideal. Falls du diese Gesichtsmaske ausprobieren möchtest, solltest Du das abends tun. Tagsüber könnte die Zitronensäure unter Sonneneinstrahlung zu fleckiger Haut führen.

Eine Salatgurken-Maske ist ein bewährtes Mittel, das selbst von Kosmetikerinnen genutzt wird. Gurkenmasken sollen geeignet sein, um gegen große Poren vorzugehen. Dafür solltest Du eine Salatgurke mit der Gabel zerdrücken oder in einen Häcksler tun. Dann wird die zerhackte Gurke mit frisch gepresstem Zitronensaft und etwas Rosenwasser versetzt. Daraus wird eine Paste hergestellt. Diese wird auf das Gesicht aufgetragen und sollte fünfzenh bis zwanzig Minuten einwirken. Danach wird sie mit Wasser abgespült. Nun wird das Gesicht mit einer gekühlten Feuchtigkeitscreme gepflegt.

Die Eigelbmaske ist eine Alternative, die gegen große Poren wirken kann. Ihre Herstellung ist ähnlich, nur wird das Eigelb in diesem Fall mit etwas Milch, etwas Zitronensaft und einigen Spritzern Mandelöl vermischt. Daraus wird ein dicklicher Brei gerührt, der auf das Gesicht aufgetragen wird. Dort verbleibt er etwa zwanzig Minuten. Anschließend wird die Eigelb-Maske mit lauwarmem Wasser abgetragen. Achtung: Zu warmes Wasser erweitert die Poren wieder.

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Eine gesunde Lebensweise ist ein relativ unbeliebtes Mittel, gegen große Poren vorzugehen. Tatsächlich aber hängen viele Dinge an einer falsch verstandenen Ernährung und einem chronischen Mangel an Trinkwasser. Wenn die Neigung zu großen Poren nicht ererbt ist, wurde sie erworben. Zu viel Kaffee, zu viel Alkohol, zu wenig Trinkwasser – diese drei Fehler sind mögliche Ursachen für erweiterte Poren. Zu wenig Schlaf kommt noch dazu. Außerdem solltest Du die Gesichtshaut atmen lassen und nicht jeden Tag mit Make-up und fetthaltigen Kosmetika zupflastern. Aufenthalte an der frischen Luft, aber kein allzu ausgedehntes Sonnenbad, versorgen die Haut mit Vitamin D und halten sie straff.

Bleicherde kann überschüssigen Talg auf der Haut absorbieren und abgestorbene Hautschuppen entfernen. Außerdem lassen sich damit Akne-Narben und Hautflecken abmildern. Dazu werden zwei Esslöffel Bleicherde mit genügend Rosenwasser zu einer duftenden Paste gemischt. Diese wird auf das Gesicht aufgetragen und sollte fünfzehn bis zwanzig Minuten einwirken. Dann ist sie eingetrocknet. Nun wird die Bleicherde-Paste wie ein Peeling abgerubbelt. Danach wäschst Du das Gesicht kalt ab. Mehr als zweimal in der Woche sollte diese Maske aber nicht angewendet werden.

Auch aus Backpulver lässt sich ein porenwirksames Peeling herstellen. Dieses kann überschüssiges Hautfett, in vergrößerten Poren eingelagerten Staub und andere Ablagerungen entfernen. Außerdem wird damit der natürliche pH-Wert der Haut reguliert. Backpulver hat außerdem eine antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung. Dadurch kann die Neigung zu Akne-Pusteln und Pickeln verringert werden. Zwei Esslöffel Backpulver werden mit der gleichen Menge Wasser zu einer Paste verrührt. Diese Mischung wird mit kreisenden Massagebewegungen in die Haut einmassiert. Danach kann die Paste wieder entfernt werden. Dieses Prozedere kann eine Woche lang wiederholt werden. In der zweiten Woche wird es aber nur noch alle zwei Tage ausgeführt.

Wer Haferflocken im Porridge mag, möchte vielleicht auch ihre Wirkung auf große Poren testen. Fakt ist, dass Haferflocken die gereizte Haut beruhigen können. Mit Haferflocken können außerdem abgestorbene Hautzellen und überschüssiges Fett von der Haut entfernt werden. Zugleich werden vergrößerte Poren optisch verkleinert. Nimm fünf Esslöffel Honig auf zwei Esslöffel Milch und gib zwei Esslöffel feine Haferflocken dazu. Das Ganze wird zu einem Brei verrührt. Diese Paste wird auf dem Gesicht verteilt und mit kreisenden Bewegungen einmassiert. Dann soll die Haferflockenpaste etwa zwanzig Minuten einwirken. Danach kann die Gesichtsmaske vorsichtig abgerubbelt und mit kaltem Wasser abgespült werden. Ein- oder zweimal in der Woche kannst Du das wiederholen.

Manche Verwender schwören auf die Kraft der Molke gegen große Poren. Molke kann die Haut etwas aufhellen und die Poren zusammenziehen. Dazu wird nach der abendlichen Gesichtsreinigung frische Molke mit einem Watte-Pad auf die Gesichtshaut aufgetragen. Dort trocknet sie etwa zwanzig Minuten ein. Dann wird die Molke mit kaltem Wasser abgewaschen.

Eine porenverkleinernde Maske kann aus Honig, Zitrone, Apfel und Joghurt zubereitet werden. Dazu wird ein Apfel auf einer Reibe fein gerieben und mit je einem Löffel Honig, weißer Joghurt und Zitronensaft vermischt. Diese Paste wird auf der frisch gereinigten Gesichtshaut verteilt. Dort soll sie nun zwanzig Minuten einwirken. Dann wird die Maske mit Wasser abgespült.

Die Mandelmaske aus etwas Mandelmehl und Wasser ergibt ebenfalls eine zähflüssige Paste. Diese wird auf großporige Gesichtsbereiche aufgetragen und soll eine halbe Stunde einwirken können. Danach kannst Du die Mandelpaste abwaschen. Zweimal pro Woche sollte diese Maske genutzt werden.

Um eine Papaya als Mittel gegen große Poren zu verwenden, solltest Du Dein Gesicht waschen und anschließend mit einer Scheibe dieser Frucht abreiben. Die Enzyme in der Papaya können dann ihre Arbeit tun. Sie reduzieren unter anderem Sommersprossen und verkleinern größere Poren. Nach fünfzehn Minuten wäschst Du das Gesicht mit lauwarmem Wasser.

ALLGEMEINE TIPPS FÜR MENSCHEN MIT GROSSEN POREN

Um den Poren keinen weiteren Grund zu geben, sich zu erweitern, sollte das Gesicht nicht zu häufig mit warmem Wasser gewaschen oder unter die Dusche gehalten werden. Morgens und abends sollte die Gesichtshaut mit einem rückfettenden und pH-neutralen Reinigungsmittel gereinigt werden. Cremige und fettreiche Kosmetika sollten gemieden und stattdessen leichte Feuchtigkeits-Fluids oder Feuchtigkeit spendende Gels verwendet werden.

Bei sehr fettiger, großporiger Haut und übermäßiger Talgproduktion sind Pflegeprodukte mit hochdosiertem Vitamin A, mit Silicium, Teebaumöl, Zink oder Salicyl-Säure hilfreich. Auch mit klärenden Gesichtsmasken auf Heilerde-Basis können Poren verfeinert werden. Solche Masken verbessern die Durchblutung und die Ausscheidung überflüssigen Talgs. Auch Gesichtsmasken mit Aktivkohle können eine feine Hautstruktur erzeugen. Verstopfte Poren werden durch die Aktivkohle gereinigt, Mitesser heilen ab. Beim Abziehen der Heilerde-Maske verkleinern sich auch die Poren.

Die im Handel erhältlichen „Pore-Minimizer“ können vergrößerte Poren auch nur optisch kaschieren. Das bewirken sie mittels der enthaltenen Polymere. Diese legen sich in die vergrößerten Poren. Dadurch verhindern die Polymere, dass Lichteinfall in die Pore gelangt und diese größer erscheinen lässt. Ähnlich kaschieren Primer oder Make-up-Grundlagen die vergrößerten Poren.

Benutze nur selten oder nie Make-up. Problematisch ist, dass eine Foundation bei großporiger Haut gerne in den Poren hängenbleibt. Dadurch wirken diese größer. Außerdem verstopft Make-up Deine Poren. Das begünstigt die Bildung von Pickeln und Mitessern. Wenn Du den gefühlten Makel nur an den betroffenen Stellen mit Concealer kaschierst, ist der Effekt besser.

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