Wenn du das liest, wirst du nie wieder Wasser in Plastikflaschen kaufen!

Es passiert nicht selten, dass man unterwegs ist, und plötzlich Durst auf ein schönes gekühltes Wasser hat. Dann lenkt man seine Schritte Richtung Supermarkt oder in den nächsten Kiosk und starrt auf Wasserflaschenetiketten, die einem Gesundheit und Schönheit versprechen, und greift – zack! – gendankenlos zur nächsten Plastikflasche.

Dabei gibt es so einiges, das gegen den Kauf von Wasser in Plastikflaschen spricht. Wir haben die ausschlaggebendsten von ihnen für euch zusammen getragen. 

1. Müll

Ein Großteil des Plastikmülls wird nicht recycelt, sondern verbrannt oder landet irgendwo in der Natur.  Bei der Verbrennung entsteht giftiger Rauch und einfach weggeworfene Plastikflaschen halten sich mindestens tausend Jahre. Jedes Jahr landen etwa 8 Millionen Tonnen Plastikmüll in den Weltmeeren, wo sie an der Oberfläche schwimmen. Teile des Pazifiks sind von einer so dichten Müllschicht bedeckt, dass alles Leben darunter abstirbt.

Außerdem wird bei der Produktion von Plastikflaschen weltweit so viel Erdöl verbraucht wie in der Automobilindustrie. Eine Rohstoffverschwendung, die sich leicht einsparen ließe.

2. Preis

Wasser aus der Leitung gehört in Deutschland zu den Lebensmitteln, die am besten kontrolliert werden. Es kostet bis zu 2000 Mal weniger als aus dem Supermarkt. Würdet ihr etwa 2000 Euro für ein belegtes Brot ausgeben, nur weil es in einer Plastikverpackung mit einem schönen Bild verkauft wird?

3. Gesundheit

Leitungswasser  hat in Deutschland einen ähnlichen Mineralgehalt wie Wasser aus dem Supermarkt und ist zumindest gesünder als solches aus Plastikflaschen.

Das liegt vor allem daran, dass sich Rückstände der Plastikproduktion in gekauftem Wasser nachweisen lassen. Diese belasten die Gesundheit.